Klostergartenkissen

Klostergartenkissen (6041)

Produktbeschreibung

Inhaltsstoffe: Wiesenheu, Nanaminze, Thymian, Quendel

Füllung:
Kissen 20 × 40 cm - ca. 2cm Vlies, Kräuter (Inhaltsstoffe), Hirseschalen, Dinkelspelz
Kissen 44 × 50 cm - ca. 3cm Vlies, Kräuter (Inhaltsstoffe), Hirseschalen, Dinkelspelz
Schulterkissen 32 × 50 × 4 cm - 3 Kammern (Kräuter mit Dinkelspelz, Kapok, Kräuter mit Dinkelspelz)

Größen: 20 × 40 cm, 44 × 50 cm, 32 × 50 × 4 cm (Schulterkissen)

Hüllstoff: 100 % Baumwolle, rosa/hellrosa gestreift

Druck: Mit/ohne Produktaufdruck möglich; zusätzlicher Aufdruck möglich (siehe Marketing-Konzepte).

Hinweis: Unsere Produkte sind auch als 3er-Set erhältlich! Wir liefern Ihnen dann Ihr gewünschtes Kissen in allen oben genannten Formaten.

CERTUS Klostergartenkräuter

Im frühen Mittelalter ging von den Klöstern eine herausragende kulturschaffende Kraft aus. So wurde in ihren Bibliotheken und Skriptorien nicht nur das Wissen vergangener Jahrhunderte aufbewahrt und gepflegt, sondern auch der aktuelle Wissensbestand über Landwirtschaft, Kräuter und Arzneimittel, sowie Krankenpflege dokumentiert.

Der Botanikus baute sein Wissen auf antiken Büchern über Pflanzen- und Heilmittelkunde auf, züchtete und tauschte sie über die Alpen hinweg mit anderen Klöstern aus und begründete somit den mittelalterlichen Klostergarten.

Waren Fenchel, Dill und Liebstöckel ursprünglich im Mittelmeergebiet beheimatet, so wurden sie bereits im 9. Jahrhundert von Mönchen in Nordeuropa eingebürgert. Der älteste Arznei-Pflanzengarten entstand im Benediktinerkloster St. Gallen (820 n. Chr.). Nach diesem Vorbild entstand zu jedem Klosterplan ein Klostergarten mit Gemüse, Heilkräutern und Obst. In den weltlichen Bereich fanden die Klostergartenkräuter ihren Weg über die Landgüterver- ordnung Karl d. Großen von 812. Mit diesem Wissen kurierten sich die Menschen über Jahrhunderte und ein echter Bauerngarten enthält auch heute noch einen Großteil dieser Pflanzen.

Die wichtigsten historischen Epochen:

  • Walafried Strabo, 808 - 849, schrieb 827 das bedeutendste botanische Werk des Mittelaltes, Liber de Cultura Hortorum (Von der Pflege der Gärten).
  • Hildegard von Bingen, 1098 - 1179, Äbtissin, Mystikerin und Universal-Gelehrte des Benediktinerklosters Rupertsberg und Verfasserin der umfangreichsten botanischen Dokumentationen (Hildegard-Medizin)
  • Albertus Magnus, 1200 - 1280, Dominikaner und u. a. Bischof von Regensburg (1260), Gelehrter und Wegbereiter des christlichen Aristotelismus, sowie Verfasser einer ausführlichen Darstellung der mitteleuropäischen Flora und Fauna
  • Hieronymus Bock, 1498 - 1554, wissenschaftlich arbeitender Botaniker, Arzt und Prediger, verfasste das erste wissenschaftliche Kräuterbuch.
  • Sebastian Kneipp, 1821 - 1897, Pfarrer von Wörishofen, Verfasser eines ganzheitlichen Gesundheitskonzeptes (siehe auch das Certus-Wörishofener Wellnesskissen).

Im Falle CERTUS konnten wir zahlreiche Quellen aus dem über 900 Jahre alten Kloster Marienweiher nutzen und für Sie zur Wirksamkeit bringen.

Auf die Qualität unserer Kisseninhalte können Sie sich verlassen, denn der Umgang mit Naturprodukten erfordert Erfahrung, Sorgfalt und Detailkenntnisse bezüglich der Wirkzusammenhänge von Kräutern und sonstigen pflanzlichen Rohstoffen.

Die Auswahl und Zusammensetzung der Kräutermischungen in Ihrem Kissen erfolgte in Zusammenarbeit mit Deutschlands ältestem Kräuterwerk, der Fa. Groz (gegr. 1816) und besteht aus Bergwiesenheu mit speziellen alpinen Kräutern, Nanaminze, Thymian, Quendel und weiteren erlesenen Naturprodukten.

ArtikelNr.: 6041
Varianten (Größe):
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